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Erneuter Protest gegen Bischof Overbeck „Mit der Einführung des Adjektiv „objektiv“ meint Overbeck
für sich - und für uns alle verpflichtend - in Anspruch zu nehmen,
unabhängig vom Subjekt (homosexueller Mensch) und seinem Bewusstsein
(schwul oder lesbisch leben und lieben zu wollen) sachlich und
vorurteilsfrei der Unwiderlegbarkeit seiner Behauptung gerecht zu werden“,
so F.E.L.S. Sprecher Horst Schmitz empört. Die Enttäuschung
bei F.E.L.S. ist um so größer, weil Overbeck noch im letzten Jahr in einem
gemeinsamen Gespräch von einer „lernenden Kirche“ sprach; von „Ich will
auch Bischof für die Schwulen sein“. Der Ruhrbischof hat seine
diskriminierenden Äußerungen wiederum im öffentlichen Raum
getan. F.E.L.S. hat darauf reagiert und eine Protestnote verfasst. Doch
dabei blieb es nicht alleine. Am Freitag, den 5.8. zog eine große Schar
zum Bischofssitz und machte sich lautstark mit Trillerpfeifen bemerkbar.
Die eigentliche Aktion bestand aus dem Anbringen von „Warnschildern“ wie
man sie aus dem Straßenverkehr kennt mit der Aufschrift: Herr Bischof wird sind objektiv schwul (bzw. lesbisch). Auch der offen schwule Bundestagsabgeordnete Kai Gehring nahm am Protest teil. Sein Fazit:
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Neuauflage des Handlungsprogramms beschlossen Am 25. Mai hat der Rat der Stadt Essen eine Neuauflage des Handlungsprgramms als Ergebnis von Gespächen mit F.E.L.S. (Forum Essener Lesen und Schwule) und der Statdverwaltung beschlossen. Dies ist eine Neuauflage des ersten, erfolgreichen Handlungprogramms von 1998.
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Große Offenheit und gegenseitiger Respekt
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Proteste im Essener Dom - Bischof lässt unter Druck Gespräche zu Im Essener Dom ist es am 9. Juni erneut zu einem turbulennten Zusammentreffen zwischen dem katholischen Bischof Franz-Josef Overbeck und Schwulen und Lesben gekommen. Bei dem öffentlichen "Domgespräch" des Bischofs mit der früheren Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne) nahmen auch 40 bis 60 Schwule und Lesben teil. Der Bischof steht unter Dauer-Kritik, nachdem er im April in der Sendung von Anne Will Homosexualität als Sünde bezeichnet hatte. Erst in der letzten Woche hatten Schwule und Lesben aus der Ruhrgebietsstadt zunächst bei einer Fronleichnamsprozession gegen den Bischof protestiert und dann einen Tag später zehn Thesen an den Dom genagelt. Das Forum der Essener Lesben- und Schwulengruppen (F.E.L.S.) hatte vergeblich um einen Termin mit dem Bischof gebeten, sie hatten darauf eine nicht von ihm geschriebene Absage bekommen. Daher habe man beschlossen, erneut öffentlich zu stören, berichtet Dietrich Dettmann von F.E.L.S. Es sei "toll, dass auch junge Schwule bei dem Protest gegen den Bischof mitgemacht haben", freut er sich. Einige Besucher des Café Vielfalt, einem Zentrum für LGBT-Jugendliche, waren wieder in T-Shirts mit dem Aufdruck "Gay mit Gott" erschienen. Als das Gespräch nach einer langen Phase über das Leben Overbecks und über aktuelle Skandale bei seinen Äußerungen in der Sendung "Anne Will" angelangt war, sagte der Bischof: "Ich vertrete als Bischof die lange Tradition der Kirche und das Zeugnis der heiligen Schrift." Ziel der Sexualität sei Liebe und Partnerschaft, zwischen Mann und Frau. Zwar gebe es eine "Spannung zwischen dieser Tradition und dem, was Teile der Gesellschaft zu diesem Punkt vertreten". Es sei jedoch Aufgabe der Kirche zu formulieren, wofür Gott die Menschen geschaffen habe, wie geglücktes Leben gelingen könne, so Overbeck weiter. Es gehe "bei der Wahl der Lebensform nicht um Freiheit von allen Normen, sondern darum, wie man als Christ innerhalb der von Gott gegebenen Normen ein erfülltes Leben führe". Zugleich räumte Overbeck ein, er hätte besser von homosexuellem Handeln als Sünde sprechen sollen und nicht von der Veranlagung an sich. Wie Dettmann berichtet, habe dieses "Rumgeeiere" den Aktivisten im Publikum nicht gefallen. Ein Paar sei aufgestanden und habe gesagt: "Das reicht uns nicht." Die Aussagen Overbecks seien angesichts einer langjährigen, verantwortungsvollen Liebes-Partnerschaft "ein Schlag ins Gesicht". Auch andere Schwule und Lesben meldeten sich darauf zu Wort und kritisierten den Bischof, bis Andrea Fischer den lautstarken und aufgrund der Akustik chaotischen Protest beenden konnte. Der so unter Druck geratene Bischof versprach, sich nun doch mit Homosexuellen an einen Tisch zu setzen. So geshen ist das Gesprächsangebot als ein Erfolg angesehen werden. Auch war Atmosphäre im Dom war besonders: in der Debatte zum Thema Homosexualität habe es Applaus auch von Gläubigen für die schwulen Stimmen gegeben, und auch in der Diskussion etwa zum Zölbat hat das Kirchenvolk gezeigt, dass es sich nicht mehr alles bieten lasse. Essen ist eine "moderne Großstadt" und sowohl "Bürger als auch Politiker" sind weiterhin von den damaligen Äußerungen des Bischofs empört. (queer.de) Ein Termin mit Overbeck und der Szene soll nun gefunden werden und dieser wird in Kürze bekannt gegeben.
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Essener Bischof brüskiert FELS weiterhin In einer Pressemitteilung vom 26. Mai beklagte sich FELS darüber, dass der Ruhrbischof eine Einladung zu einem klärenden Gespräch bzgl. seiner Äußerungen in der ARD-Talkshow bei Anne Will nicht beantwortet hat. Zwischenzeitlich ist ein Antwort eingegangen; anzumerken ist hierbei bereits, dass der Bischof noch nicht mal selber antwortet. FELS ist empört darüber, dass der Bischof angeblich keine Zeit hat, ein Gespräch über seine menschenverachtenden Äußerungen zu führen! Zudem wird wieder ein untauglicher Versuch unternommen sich reinzuwaschen, so nach demMotto „man habe ja nicht gegen Homosexuelle“. Die harte Realität ist: Ein Bischof darf in aller Öffentlichkeit sagen, das „Homosexuelle widernatürlich sind“ und dies ohne eine politische und strafrechtliche Sanktion zu riskieren; und weiterhin werden nach Kirchenrecht schwule Mitarbeiter und lesbischen Mitarbeiterinnen aus dem Kirchendienst entlassen. Nun wird auch FELS öffentlich: Wir werden am Freitag, den 4. Juni 2010 um 12 Uhr dem Ruhrbischof 10 Thesen an seine (Bischofs-)Tür anschlagen. Thesen, die ihn zum Umdenken bewegen sollen. Wir werden allen Symatisannten sehr dankbar, wenn sie diese für FELS sehr wichtige Aktion begleiten. Nachrichten Radio Essen: Am 4. Juni ist es zu einem weiteren Protest gegen Overbeck gekommen. Demonstranten haben symbolisch zehn Thesen an den Essener Dom angeschlagen. Zwei der Thesen: "Richte nicht andere; Du gehörst Dir, wir uns!" und "Du hast den Weg Gottes verlassen. Er liebt alle!" Der Protest wurde vom F.E.L.S. organisiert, nachdem Overbeck eine Bitte zum Gespräch abgelehnt hatte. "Die Auffassung des Bischofs ist eine Katastrophe. Wir fordern dringend vom Bischof eine Entschuldigung", sagte Forumssprecher Horst Schmitz vor dem Bischofssitz der Agentur zufolge.
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Doppelter Protest gegen Overbeck Mit T-Shirts machten junge Schwule und Lesben bei einem Fronleichnams-Gottesdienst den Essener Bischof darauf aufmerksam, dass Homosexualität keine Sünde ist. Nachtrag: Am Freitag wurden zehn Thesen an den Dom angeschlagen. Franz-Josef Overbeck hatte im April in der Sendung "Anne Will" den schwulen Regisseur Rosa von Praunheim angefahren: (Homosexualität) "ist ´ne Sünde. Wissen Sie ja ganz klar und eindeutig, dass es das ist. Das widerspricht der Natur." Diese sei angelegt "auf das Miteinander von Mann und Frau", so der Bischof weiter (queer.de berichtete). Overbecks Äußerung habe "für Wut, Enttäuschung, Unverständnis und Diskussion" gesorgt, berichtet Marc Claaßen, Leiter des Café Vielfalt, in einer Pressemitteilung. Einige Besucher des Essener Treffs für schwule und lesbische Jugendliche planten danach, "gegenüber Bischof Overbeck, aber auch der Öffentlichkeit ein deutliches Zeichen zu setzen." Deshalb nahmen einige von ihnen am Donnerstag an der Fronleichnams-Prozession mit Gottesdienst in der Essener Innenstadt teil - und trugen dabei T-Shirts mit dem Namen des Zentrums auf der Brust und dem in Rosa gehaltenen Aufdruck "Gay mit Gott" auf dem Rücken (was nicht nur den Bischof, sondern auch Linguisten und Atheisten verstören könnte). Mit der Aktion kehrten die Jugendlichen "Bischof Overbeck im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken zu", freut sich Claaßen: "Und was er auf ihren T-Shirts in grellen Buchstaben lesen konnte, gefiel ihm wohl überhaupt nicht." Der Slogan habe an das umgangssprachliche "Geh mit Gott" erinnern sollen. "Gleichzeitig macht er aber deutlich, dass Lesben und Schwule auch mit Gott lesbisch bzw. schwul sind. Auch sie haben ein Recht auf - in den Fürbitten beschworenen - Respekt und Toleranz." Der stille Protest habe sehr unterschiedliche Reaktionen der Gottesdienstbesucher hervorgerufen, laut Claaßen gab es "auffälliges Tuscheln, abfälliges Nase rümpfen, mitleidige Blicke aber auch Zuspruch und handfestes ´Schulterklopfen´". Die Jugendlichen hätten sich schließlich gestärkt gefühlt: "Sie haben nicht geschwiegen! Sie haben sich gewehrt!" (queer.de)
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Ruhr-CSD-Essen-Akzeptanzpreis geht an Prof. Uta Ranke-Heinemann 01.08.2009 - Das Forum Essener Lesben und Schwule (F.E.L.S.), der Verein Essen Andersrum und die Essener Aidshilfe vergeben auf dem diesjährigen Essener Christopher Street Day (CSD-Ruhr) wieder eine Auszeichnung an eine herausragende Persönlichkeit, die in besonderer Weise dazu beigetragen hat, dass sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für lesbische Frauen und schwule Männer in unserer Stadt Essen verbessern. Wichtig ist hierbei, dass das Wirken des/der Auszuzeichnenden den Abbau von Diskriminierungspotentialen gegenüber der Gruppe gleichgeschlechtlicher Menschen zur Folge hatte und damit auch nachhaltig einen Beitrag geleistet wurde, dass soziokulturelle Lebensumfeld von Lesben und Schwulen in ihren ganz individuellen Lebenssituationen zu verbessern. Erste Preisträgerin war letztes Jahr die ehemalige Oberbürgermeisterin – jetzige Bürgermeisterin – Annette Jäger, dieses Jahr heißt die Preisträgerin Frau Prof. Uta Ranke-Heinemann. Frau Ranke-Heinemann (Foto) hat bereits beginnend in den 70ziger des letzten Jahrhunderts bis heute sich sehr persönlich für die Emanzipation von schwulen Männern und lesbischen Frauen in unserer Gesellschaft eingesetzt. Gerade als Wissenschaftlerin der katholischen Theologie hat sie einen herausragenden Beitrag dazu geleistet, die von der Amtskirche „verordnete“ Einzigartigkeit nur einer lebbaren und tolerierbaren Lebensform – hier die heterosexuelle Partnerschaft – aufzubrechen. Durch ihr vielfältiges Wirken als Autorin und Rednerin auf öffentlichen Veranstaltungen hat sie unermüdlich deutlich gemacht, dass das Gemeinschaftsleben von Menschen in einer Partnerschaft oder in einer Gruppe vielfältiger ist als das was diverse Glaubensdoktrin der letzen Jahrhunderte den Menschen zugestanden haben. Ohne das nachhaltige sehr persönliche Wirken und die Beharrlichkeit zur gesellschaftlichen Anerkennung auch von gleichgeschlechtlichen Lebensformen wären die heute spürbaren Verbesserungen schwul/lesbischen Lebens in unserer Stadt Essen nicht zu verzeichnen. Die Auszeichnung wird am Samstag, den 1. August 2009 im Rahmen des CSD-Ruhr auf dem Kennedyplatz verliehen werden. Zeitpunkt ca. 17.00 Uhr. Die Laudatio auf die Preisträgerin wird der Oberstadtdirektor der Stadt Essen, Herr Christan Hülsmann, halten. Der Preis wird wie im vergangenen Jahr den Titel Blütenfest-Award tragen. Der Preis wird sowohl an die Geschichte der Verfolgung schwuler Männer und lesbischer Frauen als auch - im Kontext des Regenbogens – an die heute erreichten Möglichkeiten schwul/lesbischen Lebens. Der Name Blütenfest stammt aus den 20er/30er-Jahre; die damaligen Schwulen und Lesben feierten ihre Feste versteckt unter diesem Namen. Ein offenes Fest wie der RUHR CSD ESSEN am 1. August auf dem Kennedyplatz wäre noch vor 10 Jahren auch in dieser Stadt undenkbar gewesen. (www.ruhr-csd.de)
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Runder Tisch startet neu
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| Neue Gespräche mit der Stadt - Neuauflage des Handlungsprogramms in Arbeit
16. 5.2008 - Essen – F.E.L.S., das Essener Forum Essener Lesben und Schwule, trat Mitte Mai erneut mit der Stadt zusammen, um eine Neuauflage des vor 9 Jahren veröffentlichten Handlungsprogrammes zu erarbeiten. Stadtdirektor Christian Hülsmann empfing das F.E.L.S. - Team im Rathaus und sagte ein die erneute Aufnahme der Gespräche zu. [dd] |
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Stadtdirektor bei der Gaycom
29. 9.2007 - Das Schwule Netzwerk NRW lud zur landesweiten Konferenz in die Ruhrmetropole. Das Essener Regattahaus am Baldeneysee wurde am 29. September zum Tagungsort für die Gaycom 2007. Dieses Treffen des Schwulen Netzwerks NRW e.V. vernetzt alle der in der Landes- und Kommunalpolitik tätigen Akteure einer aktiven Minderheitenpolitik für Lesben und Schwule in NRW. Neben etwa 40 Teilnehmern aus allen Regionen traf auch Gastredner Christian Hülsmann (CDU) (Foto, ganz links), seineszeichen Stadtdirektor in Essen ein und berichtete beispielhaft für die Stadt über die Fortschritte der Arbeit mit F.E.L.S. (Forum Essener Lesben und Schwule). Hier hatte schon vor einigen Jahren ein gemeinsam ausgearbeitetes Handlungsprogramm für Fortschritte auf kommunaler Ebene gesorgt. Aber auch aus verschiedenen anderen Städten berichteten Mitglieder über Fortschritt und die Entwicklung der runden Tische. Essen folgte mit seiner Einladung der Tradition der Städte Köln, Wuppertal, und Dortmund, die seit 2003 diesen „lesbisch-schwulen Städtetag“ ausgerichtet haben. Schwerpunkt der Tagung war außerdem das Thema schwul-lesbischer Jugendarbeit. Außerdem wurde die Situation von schwul-lesbischen Behinderten in NRW skizziert. In die offene Diskussion rückte natürlich auch das Thema der Kürzungen des Haushalts im letzten Jahr. Hier sprach Sabine Schattmann-Uttke (MGFFI) vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen über Perspektiven der landesweiten Förderpolitik. Ob es zu weitern Kürzungen noch vor den nächsten Landtagswahlen kommen wird, lies sie offen, zeigte aber viel Verständnis und Sachinteresse zum Thema. [dd] Neuer Sprecher bei FELS 10. 4.2007 - Essen – F.E.L.S., das Essener Forum Essener Lesben und Schwule, hat einen neuen Sprecher. Es ist Horst Schmitz (Foto, ganz rechts), der Ende August gewählt wurde und nach der Wahl versprach: „Ich möchte versuchen das Forum wieder politisch zu stärken und den Kontakt zur Stadt wieder zu beleben“. In Kürze soll es ein Treffen mit allen Essener Gruppen geben. [dd]
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Die Geschichte von FELS findest du hier Werde Mitglied bei FELS! unterstütze uns bei der aktiven Arbeit Regelmäßige Treffen mit verschiedenen Arbeitsfeldern zur Verbesserung der Lebensqualität schwuler und lesbischer Menschen in Essen. |
F.E.L.S. Forum Essener Lesben und Schwule c/o Aidshilfe Essen Varnhorststr.17 45127 Essen Mail: info@fels-essen.de |
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Essener Szenelinks: Eine Übersicht über die Essener Szeneaktivitäten findest Du hier: http://essen.gay-web.de/city-guide/index.shtml
Die Seiten des Christopher-Street-Day ( Ruhr-CSD-Essen ) und Hinweise auf andere Events findest Du hier: |
Wer Interesse an einer Mitarbeit und unseren Treffen hat kann sich unter der eMail-Adresse: fels-essen-subscribe@yahoogroups.de in unserem Verteiler anmelden. |